Wähle deinen Stil und wechsle den Hintergrund!

Fischers Fritze – fischt er noch?

„Wusstest du, dass die Oberfläche unserer Erde zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt ist? Da leben ganz schön viele Fische. Leider auch viele, die vom Aussterben bedroht sind.“

Die Fischbestände schrumpfen

Früher dachte man, der Fischreichtum der riesigen Weltmeere sei unerschöpflich. Aber seit große Fangflotten in den Weltmeeren alle Fische abfischen, schrumpfen die Bestände.

Wie lange reicht also der Fisch noch zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung? Oder besser: Wie können wir dafür sorgen, dass wir auch in 30 Jahren noch leckeren Fisch essen können?

Durch die industrielle Fischerei sind einige Fischarten vom Aussterben bedroht. Viele kleine Fische, die gar nicht benötigt werden, werden mit dieser Fangmethode getötet. Dieser sogenannte Beifang wird einfach zurück ins Meer geworfen. Eine ziemliche Verschwendung.
Das Überleben regionaler kleiner Fischer wird dadurch gefährdet. Sie kommen immer häufiger mit leeren Netzen nach Hause.

Auch die deutschen Fischer kämpfen seit Jahrzehnten mit dem Verlust traditioneller Fanggebiete und dem Rückgang wichtiger Fischbestände. Um gefährdete Fischarten zu schützen, werden Fangmengen festgelegt. Manche Meeresbewohner dürfen nicht gefangen werden. Wale beispielsweise sind geschützt.

Nach oben

Greif lieber zu Süßwasserfischen aus unserer Heimat wie Regenbogenforelle oder Karpfen statt zu Exoten wie Seeteufel oder Hoki (Blauer Seehecht).

Achte außerdem auf das MSC-Siegel. Dann kannst du auch ein gutes Gewissen beim Fischessen haben.

Grüne Berufe

Berufe auf dem Land

Grüne Berufe

Berufe auf dem Land

Noch Fragen?

 Hier geht's zum Lexikon

Noch Fragen?

 Hier geht's zum Lexikon

KONTAKT

Hast du Fragen oder willst du uns was mitteilen?
Schreib uns eine E-Mail

KONTAKT

Hast du Fragen oder willst du uns was mitteilen?
Schreib uns eine E-Mail