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Deutschlandkarte Spezialitäten

Regionale Spezialitäten:
Eine Reise durch die Küchen Deutschlands

Von der Ostsee bis Bayern: es gibt viele typisch regionale Leckerbissen, die früher ganz frisch auf den Tisch kamen. Weil sie dort wachsen, wo sie herkommen. Denn früher kannte man noch kein Fast Food oder Fertiggerichte. Viele regionale Gerichte gibt es übrigens heute noch in Gasthöfen oder Restaurants.

Geh ruhig mal auf Leckerschmecker-Entdeckertour:

  • Brennnesselknödel

    Die Brennnessel gilt bei uns als Unkraut, dabei ist sie unglaublich gesund. Sie soll bei Erkältungen, Konzentrationsschwierigkeiten und bei Problemen mit der Haut helfen. Außerdem ist sie reich an Vitamin C und Eisen. Die Bayern verarbeiten dieses Wunderkraut auch gerne in Knödeln.

  • Dinnete

    Ein einfacher Hefeteig als Boden, dünn ausgerollt, darüber etwas Schmand oder Sauerrahm, klassisch belegt mit Zwiebeln und Schinken – fertig ist die schwäbische Dinnete. Im Prinzip ist sie so etwas Ähnliches wie ein Flammkuchen, nur viel kleiner und mit dickerem Teigrand.

  • Grüne Soße

    Die Frankfurter sagen „Grie Soß“ dazu und essen sie traditionell zu Kartoffeln und mit hartgekochten Eiern. Grün wird die Soße durch die vielen Kräuter: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Ganz klein gehackt werden diese mit saurer Sahne und hartgekochten Eiern vermischt.

  • Christstollen

    Sicher kennst du den Christstollen zu Weihachten. Er hat eine sehr lange Geschichte. Erstmalig erwähnt wurde er im 14. Jahrhundert in Naumburg in Sachsen-Anhalt. Dieser ursprüngliche Stollen hieß damals noch Christbrot und war ein Fastengebäck der Klöster. Heute ist der Dresdner Christstollen wohl der bekannteste in Deutschland. In Sachsen nennt man ihn auch Striezel, nach ihm benannte man auch den Striezelmarkt – den Weihnachtsmarkt.

  • Potthucke

    Dieses lustige Wort bedeutet im Sauerland: Etwas hockt im Topf. Als Sauerland bezeichnet man eine Mittelgebirgsregion in Westfalen. Hier liegt die Heimat der Potthucke, die aus Kartoffelteig und Fleisch besteht. Sieht fast so aus wie eine Pizza. Allerdings mit Mettwurststückchen und Speck.

  • Pumpernickel

    In Soest liegt die älteste bisher bekannte Pumpernickel-Bäckerei. Traditionell bestand es aus Roggenschrot, Wasser und Salz und musste bis zu 24 Stunden backen. Heute fügt man Sauerteig und Hefe hinzu. Dadurch wird der Teig lockerer und die Hitze kann besser durch den Teig steigen. Außerdem enthält Pumpernickel heute Rübensirup. Der unterstützt die dunkle Färbung des Brotes und verklebt es.

  • Butterkuchen

    In Norddeutschland darf er bei keiner Familienfeier fehlen: Man isst ihn zur Kindstaufe, zur Konfirmation, zur Hochzeit und zur Beerdigung. Deshalb wird er von einigen als Freud-und-Leid-Kuchen bezeichnet. Er wird warm serviert und ist, garniert mit Butter-Zimt-Streuseln, einfach buttrig lecker!

  • Erbsensuppe mit Nordseekrabben

    Ein gutes Süppchen auf Hamburgische Art. Die Erbse kommt ursprünglich aus dem Mittleren Osten und ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Sie ist reich an Eiweiß, Eisen und Vitamin C. Für die Zubereitung dieser gesunden Mahlzeit nimmt man frische Erbsen und kocht diese mit Gemüsefond auf. Nordisch frisch wird’s mit Nordseekrabben und etwas Dill.

  • Plumm un Tüffel

    Übersetzt heißt das Gericht so viel wie Pflaumen und Kartoffeln. Die nordische Spezialität ist genau richtig für den großen Hunger. Für die Zubereitung braucht man Backpflaumen, Kartoffeln, Zwiebeln und mageren Bauchspeck oder Kassler. Zusammen mit Lorbeerblättern, Nelken, ein wenig Zitronensaft und Zimt wird das Ganze in einem großen Topf langsam gegart. Aus dem eingekochten Sud wird eine sämige Sauce zubereitet, welche mit den „Plumm un Tüffel“ vermengt wird.

  • Brotpudding mit Zwieback

    Zwieback war früher das ideale Brot auf langen Seereisen oder im Krieg. In Schleswig-Holstein wird er auch heute noch gerne für eine typische Nachspeise verwendet: Brotpudding mit Zwieback. Dazu wird der Zwieback in Milch eingeweicht und dann mit Butter, Zucker und Eiern verrührt. Rosinen und Apfelstückchen werden untergerührt. Ein leckeres, herzhaftes Dessert.

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Nette und Mieze
Bestimmte Sorten haben lustige Namen. Finde heraus, was sich hinter Mieze Schindler verbirgt:
Birne
Erdbeere
Katze
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Was verbirgt sich hinter dem Namen Rapunzel?
Zopfgebäck
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Leckeres über Milch

Von der Milch zum Quark

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