Rätsel

Kennst Du Dich aus im Wald?

Ordne die Spuren dem richtigen Tier zu und finde das Lösungswort.

Super, Du hast das Rätsel geknackt!

Super! Das war richtig!

Der Fuchs gilt nicht umsonst als besonders schlau: Er ist extrem anpassungsfähig, kann in fast jeder Umgebung leben und ist deshalb eines der am weitesten verbreiteten Raubtiere. Außerdem hat er einen hervorragenden Geruchssinn und ein sehr gutes Gehör. So kann er seine Beute, beispielsweise Mäuse, leicht aufspüren, selbst unter einer Schneedecke.

Super! Das war richtig!

Rehe sind sehr scheue Tiere und flüchten bei Gefahr schnell in Deckung. Ihre Sprünge können dabei bis zu sechs Meter weit sein. Am liebsten bleiben Sie im dichten Wald oder am Waldrand, manchmal aber auch mitten auf großen Feldern, wo sie einen weiten Blick haben. Junge Rehkitze erkennt man an den weißen Punkten auf ihrem rotbraunen Fell, die aber mit dem ersten Winterfell verschwinden.

Super! Das war richtig!

Wildschweine leben gerne mit anderen Artgenossen zusammen. Diese Gruppe nennt man „Rotte“. Wildschweine können bis zu 1,6 Meter lang und 200 Kilogramm schwer werden. Weil ihr borstiges Haarkleid grau-schwarz ist, nennt man sie auch Schwarzwild. Ganz junge Wildschweine sind hell gestreift und heißen Frischlinge. Wo die Wildschweine nach Nahrung gesucht haben, ist der Boden oft umgewühlt.

Super! Das war richtig!

Das Eichhörnchen lebt hoch oben in den Bäumen. Bei seinen Sprüngen von Ast zu Ast nutzt es seinen Schwanz um zu balancieren und zu steuern. Für schlechte Zeiten legt das Eichhörnchen mehrere unterirdische Vorratslager mit Nüssen und Eicheln an. So bringt es die Samen von Bäumen und Sträuchern an viele neue Plätze. Aus Samen, die die Eichhörnchen nicht verbrauchen, können dann neue Pflanzen wachsen.

Super! Das war richtig!

Der Dachs ist sehr scheu und fast nur in der Nacht aktiv. Da er in einem unterirdischen Bau lebt, den man auch Dachsburg nennt, bekommt man ihn nur selten zu sehen. Weil der Dachs so kurze Beine hat, ist sein Gang leicht watschelnd. Wenn der scheue Dachs unterwegs ist, ist er jedoch kaum zu überhören: Auf der Suche nach Nahrung wie Regenwürmer oder Pilzen, raschelt er durchs Laub und hat seine rüsselartige Schnauze dicht am Boden.

Super! Das war richtig!

Der Rothirsch wird auch „König des Waldes“ genannt, weil er mit seinem Geweih so majestätisch aussieht. Das Geweih braucht er, um dem Weibchen zur Paarungszeit zu imponieren und sein Revier zu verteidigen. Jedes Jahr im Winter verliert der Hirsch sein Geweih, das bis zum Sommer nachwächst. Rothirsche kann man selten sehen, am ehesten auf Waldwiesen in der Dämmerung.
Lösungswort:
1
P
2
I
3
R
4
S
5
C
6
H

Das war leider falsch, versuche es nochmal.